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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der FBG-Feuchtwangen e.V.

Fahrt zur Interforst

Die WBV Dinkelsbühl fährt an einem Tag zur Interforst, die vom 18. - 22. Juli statt findet.

Nähere Info´s zur Fahrt erhalten Sie von Förster Philipp Falk unter 0151/412 76 025.

 

 

Verschmelzung vollzogen

Verschmelzung der Forstbetriebsgemeinschaften Feuchtwangen und Rothenburg vollzogen.

 

Die Verschmelzung der FBGen Feuchtwangen und Rothenburg wurde durch Eintragung im Vereinsregister am Amtsgericht Ansbach Ende Mai vollzogen. Von nun an existiert die neue FBG Westmittelfranken e.V.

Aktuell werden gerade die EDV Systeme miteinander verbunden und die Datenbanken zusammengeführt. Der Umzug in das neue Büro in Wörnitz wird erst im Laufe des Sommers erfolgen, da das Büro erst eingerichtet werden muss und noch einige handwerkliche Arbeiten zu erledigen sind.

Bis zum Umzug werden die Abrechnungen vom Büro in Feuchtwangen versendet, bereits laufende Abrechnungen kommen noch von den bisherigen Büros.

Bis auf weiteres sind unsere Mitarbeiter zu den üblichen Zeiten und unter den bekannten Telefonnummern in Geslau, Feuchtwangen oder per Handy zu erreichen.

Weitere Informationen erhalten unsere Mitglieder nach vollzogenem Umzug schriftlich in einem Rundschreiben.

Es besteht auch die Möglichkeit, sich bei einer der Lehrfahrten, die Ende Juni stattfinden, über die Neuerungen zu informieren.

Ausflugstermine Feuchtwangen; Dienstag 26.06.2018 und Donnerstag 28.06.2018 nach Fuchsstadt in der Rhön; Besuch der FBG Rhön Saale und Information über die Waldwirtschaft mit der Rotbuche.

Ausflug Rothenburg: Freitag, 29.06.2018 nach Hammelburg in der Rhön, in den Wald der Juliusspitalstiftung Würzburg, der seit längerer Zeit naturgemäß bewirtschaftet wird.

 

 

Neue Klimafachkraft am AELF Ansbach

Neue Klimafachkraft am AELF Ansbach, Außenstelle Heilsbronn.

Seit dem 09.04.2018 ist Tristan Liebetrau zuständig für die Betreuung der Projektflächen Muckenberg und Ernstberg.

Neue Klimafachkraft? Vielen Waldbesitzern wird dieser Begriff einiges ins Gedächtnis rufen. Seit Anfang April führe ich, Tristan Liebetrau, die Arbeit meines Vorgängers fort.

Im Zuge des Klimawandels gewinnt der Umbau in klimatolerante Mischwälder immer mehr an Bedeutung. Standortsgerechte Baumarten, Baumartenvielfalt, Extremwetterereignisse und Risikostreuung sind Aspekte, die den Privatwaldbesitzer ansprechen und zum Handeln bewegen müssen.

Seit dem Jahr 2015 kämpfen viele Baumarten, vor allem Fichte, aber auch die sonst so trockentolerante Kiefer, mit den Folgen der großen Klimaextreme. Es muss jeden bewusst werden, dass die Vorstellung, nur an einer Baumart festhalten zu können, nicht mehr zeitgemäß ist. Der Umbau mit standortsgerechten und klimatoleranten Baumarten muss daher weitergeführt werden.

Zu meiner Person:

Mein Name ist Tristan Liebetrau, ich bin 29 Jahre alt und stamme aus Thüringen, bei Jena.

Ich habe an der Fachhochschule Erfurt Forstwirtschaft & Ökosystemmanagement studiert und erfolgreich abgeschlossen.

Anschließend absolvierte ich mein Forstanwärterjahr an der Forstschule Lohr am Main, in Bayern. Dies ist eine sehr anspruchsvolle Zeit, in der ich eine praxisorientierte Ausbildung sowohl bei der Forstverwaltung, als auch bei den Bayerischen Staatsforsten erhielt.

Mit den forstlichen und standörtlichen Gegebenheiten in Bayern bin ich bestens vertraut.

Ich freue mich darauf, die Betreuung der Projektflächen Muckenberg und Ernstberg in Angriff nehmen zu können. Ich hoffe auf Ihr großes Interesse und freue mich über eine enge Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern.

Interessierte Waldbesitzer können mich telefonisch im Büro in Heilsbronn unter der Telefonnummer: 09872/971455 oder per Handy: 0173/8637928 erreichen.

Farne - Juli

Gemeine Natternzunge (Ophioglossum vulgatum)

Der Name Gemeine Natternzunge lässt nicht von selbst auf einen Farn schließen, genauso wenig wie das flüchtige Betrachten, wenn man sie aufgrund ihrer geringen Größe von oft nur 5 bis 10 Zentimetern und ihrer einheitlichen grünen Farbe nicht ohnehin übersieht. Tatsächlich entspricht die Art kaum der allgemeinen Vorstellung, bzw. dem Bild einer Farnpflanze. Auf den ersten Blick erscheint es, als ob die Pflanze aus einem eiförmigen bis zu 10 Zentimeter langen und bis zu 4 Zentimeter breiten ganzrandigen und kahlen Blatt und einem schmalen, fast stängelförmigen Fruchtstand bestünde. Botanisch handelt es sich aber bei diesen beiden oberirdischen Erscheinungen um ein einziges Blatt, das aus einem sporentragenden stielförmigen (oberen) und einem nicht sporentragenden blattförmigen (unteren) Teil besteht. Die eigentliche Sproßachse befindet sich also unterirdisch.

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Farne - Juni

Straußenfarn (Matteuchia struthiopteris)

Mit einer maximalen Blattlänge von bis zu 150 Zentimetern zählt der Strauß- oder Straußenfarn zu den größten heimischen Farnarten. Eine ähnlich hohe (oder noch größere) Wuchshöhe erreichen bei uns nur noch der Königsfarn (Osmunda regalis) und der Adlerfarn (Pteridium aquilinum). Der deutsche Name bezieht sich aber nicht auf die Wuchshöhe, sondern auf die Gestalt der Farnwedel, genauer der sporentragenden Blätter.

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Farne - Mai

Wurmfarn (Dryopteris)

Zu den häufigsten und am weitesten verbreiteten Farnen unserer heimischen Flora zählt der Gemeine Wurmfarn (Dryopteris filix-mas). Aufgrund seiner geringen spezifischen Standortansprüche kommt er in vielen Wäldern vor. Verbreitet wächst er in den verschiedensten Laubmischwäldern mit Ausnahme von besonders trockenen Stellen. Daneben kann er aber auch in Nadelforstbeständen, in Staudenfluren und an Wegböschungen, selbst an Schutthängen bestandsbildend auftreten.

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Farne - April

Mondraute (Botrychium spec.)

Keine andere heimische Farngattung besteht so ausschließlich aus bestandsgefährdeten Arten wie die der Mondrauten. Auf den ersten Blick entspricht ihre Gestalt nicht unbedingt der Vorstellung, die man gemeinhin von einem Farn besitzt. Tatsächlich habne die Mondrauten hierin nicht nur einige Gemeinsamkeiten mit der Natternzunge (Ophiglossum), sondern sie sind mit dieser Gattung auch eng verwandt. Wie die Natternzunge bilden die Mondrauten jährlich nur ein auffällig zweigeteiltes Blatt, das beim flüchtigen Hinsehen wie ein Blatt mit getrenntem Fruchtstand erscheint. Im Unterschied zur Natternzunge ist aber der nicht sporentragende Teil des Blattes nicht ungeteilt, sondern fiederspaltig bis fiederteilig. Der sporentragende Teil des Blattes ist darüber hinaus rispig verzweigt und nicht schmal länglich beziehungsweise fast stängelförmig ungeteilt.

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